Kongressprogramm


Kongress 1

Mittwoch, 8. Februar 2016

 
Eröffnung
 

      • 10.05 - 10.10 Uhr
        Begrüßung durch Edith Schreiner, Oberbürgermeisterin der Stadt Offenburg

 

      • 10.10 - 10.40 Uhr
        Welche Bedeutung haben flexible Strommengen aus Biogas im Jahr 2030. Ein Beitrag zur Diskussion der zukünftigen Förderwürdigkeit von Strom aus Biogas.


        Prof. Dr.-Ing. Uwe Holzhammer, Institut für Neue Energiesysteme, Technische Hochschule Ingolstadt

  

Pause

 

Flexibilisierung der Biogasproduktion
 

      • 10.50 - 11.30 Uhr
        Ausschreibungen im EEG 2017 – Rechtsrahmen für neue Anlagen und Anschlussförderung für den Bestand

         
        Dr. Manuela Herms, Maslaton Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

 

      • 11.30 - 11.55 Uhr
        Flexibilität erhöht die Wirtschaftlichkeit von Biogasanlagen und bereitet auf eine EEG-Anschlussförderung vor

         
        Dr. Hans-Joachim Röhl, NEXT Kraftwerke GmbH

 

      • 11.55 - 12.20 Uhr
        Flexibilisierung von Biogasbestandsanlagen im Rahmen des Ausschreibungsdesigns im EEG 2017

        Dipl.-Umweltwiss. Markus Lauer, Dipl.-Umweltwiss. Martin Dotzauer, DBFZ Deutsches BiomasseForschungsZentrum gGmbH

  

Pause

 

      • 14.00 - 14.25 Uhr
        Fallstricke und Vergütungsoptimierung

        RA Jeremy Theunissen, Schotten und Partner mbB Rechtsanwälte

  

      • 14.25 - 14.50 Uhr
        Individuell flexibel - Vermarktungsideen für Biogasanlagen
         
        Annette Keil, energy2market GmbH

  

      • 14.50 - 15.15 Uhr
        Anpassung des BHKW an die lastflexible Fahrweise, Neuerungen und Entwicklung KWK-Anlagen
         
        Dipl.-Ing. Frank Grewe, 2G Energy AG

           

Pause

   
  

Biogas Entwicklungsperspektiven
  

  • 15.45 - 16.10 Uhr
    Biogas – Quo vadis? Zukünftige Entwicklungen von Biogasbestandsanlagen und langfristige Klimaschutzwirkung
     
    Dr. Joachim Pertagnol, Hermann Guss, Bernhard Wern, IZES gGmbH

 

  • 16.10 - 16.35 Uhr
    Elektroauto laden und Erdgasauto betanken an Biogasanlagen – wann ist das wirtschaftlich sinnvoll?

    Dipl.-Ing. Robert Wagner, C.A.R.M.E.N. e.V.

 

  • 16.35 - 17.00 Uhr
    Hocheffiziente & flexible Erzeugung von Strom und Wärme mit Biogas - das Hybridkraftwerk
     
    Dr.-Ing. Andreas Huber, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Institut für Verbrennungstechnik

Kongress 2

Mittwoch, 8. Februar 2016

   
Neuregelungen: TA Luft, Formaldehydgrenzwert, Eigenstromnutzung, Formaldehydbonus
  

      • 10.50 - 11.15 Uhr
        Neue TA Luft auch für Bestandsmotoren darstellbar? 3 Wege SCR Katalysator für Biogasmotoren
         
        Dipl.-Ing. Dirk Goeman, Dr. Klaus Dieter Zanter, Emission Partner

  

      • 11.15 - 11.40 Uhr
        Aktuelle Rechtsprechung - Formaldehydbonus, Überschusseinspeisung
         
        RA Jeremy Theunissen, Schotten und Partner mbB Rechtsanwälte

   

      • 11.40 - 12.05 Uhr
        Flex-Silo - das innovative Fahrsilokonzept von Schmack Biogas -
        Innovative Lösungsansätze zur Einhaltung von Grundwasser- und Umweltschutzauflagen (AwSV)
         

        Wolfgang Haberstroh, Schmack Biogas GmbH

  

      • 12.05 - 12.30 Uhr
        Abwehr von EEG-Umlageansprüchen aufgrund vermeintlicher Eigenstromnutzung
         

        RA Felix Kremser, Schotten und Partner mbB Rechtsanwälte

   

Pause

   

Güllekleinanlagen: Wirtschaftlichkeit, Flexibilisierungsoptionen
  

  • 14.00 - 14.25 Uhr
    Wirtschaftlichkeit von Güllekleinanlagen
     
    Melanie Glötzl, C.A.R.M.E.N. e.V.

  

  • 14.25 - 14.50 Uhr
    Untersuchungen zur Effektivität von Güllekleinanlagen in Kombination mit der Milcherzeugung
     
    Philipp Heining, agriKomp GmbH

   

Pause

 

Abgasnachverstromung
   

  • 15.20 - 15.45 Uhr
    Nachverstromung in landwirtschaftlichen Biogasanlagen –
    EEG und Wirtschaftlichkeit

    Falko Stockmann, C.A.R.M.E.N. e.V.

  

  • 15.45 - 16.10 Uhr
    Effizienzsteigerung durch Abwärmenutzung als Hebel um Bestandsanlagen auch unter geänderten Rahmenbedingung wirtschaftlich betreiben zu können
     
    Jürgen Berger, SteamDrive GmbH

Kongress 1

Donnerstag, 9. Februar 2016

 

Substrate: Steigerung des Biomethanpotenzials bei Maisstroh,
Durchwachsene Silphie
   

  • 10.10 - 10.35 Uhr
    Substrate – wohin geht die Entwicklung?
     
    N.N. (angefragt)

 

  • 10.35 - 11.00 Uhr
    Energetische Nutzung von Maisstroh als landwirtschaftlicher Reststoff
     
    Kerstin Stolzenburg, Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg (LTZ)

 

  • 11.00 - 11.25 Uhr
    Körnermaisstroh ernten - aber wie? Ernteverfahren und Technik

    Dietrich Baye, Carl Geringhoff Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG

 

  • 11.25 - 11.50 Uhr
    Entwicklung des Anbaus der Durchwachsenen Silphie: Systemdienstleistung für Landwirtschaft, Biogas & Imkerei

    Ralf Brodmann, Energiepark Hahnennest GmbH & Co. KG

 

  • 11.50 - 12.15 Uhr
    Innovatives Instrument zur Vorhersage von Vergärungsleistungen von Substraten
     
    Jérémie Miroux, BioEnTech

 

  • 12.15 - 12.40 Uhr
    Flexible Fahrweise durch flexible Fütterung
     
    Universität Stuttgart (angefragt)

   

Pause 

 

Steigerung des Biomethanpotentials bei Einsatzsubstraten tierischer Herkunft
   

  • 14.25 - 14.50 Uhr
    Steigerung des Biomethanpotentials von Rindergülle Feststoffen durch gezielte Vorbehandlung
     
    Prof. Dr. Urs Baier, Institut für Chemie und Biotechnologie (ICBT), Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)

 

  • 14.50 - 15.15 Uhr
    Neue Fermentation wird Biogas und Recycling von Nährstoffen revolutionieren
     
    Ilkka Virkajärvi, DUCTOR Corp.

  

Pause

  

Kompost & Co., Substrat Hausmüll
 

  • 15.15 - 15.40 Uhr
    Biogas vor Kompost - Erfahrungsberichte
     
    Thilo Lehmann, Lehmann - UMT GmbH

 

  • 15.40 - 16.05 Uhr
    Biogas, Ersatzbrennstoffe und Recyclingfraktionen aus Hausmüll nach dem MYT®-Verfahren - Kaskadennutzung der biogenen Fraktion und ökologische Bewertung
     
    Dr. Georg Person, Zweckverband Abfallbehandlung Kahlenberg (ZAK)


Kongress 2

Donnerstag, 9. Februar 2016

  
Anlagenmanagement: Prozesse optimieren, Effizienz steigern
   

  • 10.10 - 10.35 Uhr
    Gasanalyse und Leckagesuche – Möglichkeiten zur Steigerung der Effizienz einer Anlage zur Erzeugung von Biogas
     
    Dr. Dominik Klaus, Hermann Sewerin GmbH

  

  • 10.35 - 11.00 Uhr
    Durchführung von Ringversuchen im Bereich der Biogasanalytik zur Verbesserung der analytischen Laborleistung
     
    Dr. Christian Vogt, Günter Henkelmann, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL)

 

  • 11.00 - 11.25 Uhr
    Dichtigkeitsprüfungen in Biogas-Anlagen - Lästiges Übel oder Damoklesschwert für die Branche in Deutschland und Frankreich?
     
    Volker Heimburger, Dipl.-Vwt. Ulrich Steinacker, Schütz GmbH Messtechnik

 

  • 11.25 - 11.50 Uhr
    Planmäßige Instandhaltung in Biogasanlagen. Notwendiges Übel oder sinnvolle Ergänzung im betrieblichen Ablauf
     
    German Reichling, Dr. Markus Hutfließ, BUCHEN UmweltService GmbH

  

Pause

 

      • 13.20 - 13.45 Uhr
        Einheitliche Prüfstandards für Biogasanlagen: Online-Arbeitshilfe für standardisierte und individuell angepasste Prüflisten für Biogasanlagen

        Sander Schwick, DLG e.V.,Testzentrum Technik und Betriebsmittel

  

      • 13.45 - 14.10 Uhr
        Wasser verdampfen auf hohem Niveau mit Gärresttrocknung

        Fabian Wieser, Hans Alt, NEW eco-tec Verfahrenstechnik GmbH

 

      • 14.10 - 14.35 Uhr
        Erweiterte Erfahrungen mit anorganischen Zuschlagstoffen im Biogasbetrieb

        Dr. Andreas Wilke, Katja Stahl, Hochschule Offenburg, Dr. Markus Bieri, Ecobel GmbH Biotechnik

 

Pause

 

Behandlung von Rohbiogas, Entschwefelung
 

  • 15.00 - 15.25 Uhr
    Schwefelwasserstoff-Abscheidung aus Biogas - Maßnahmen zur Verlängerung der Filterstandzeit von imprägnierter Zylinderkohle
     
    Georg Gliem, Carbon Service & Consulting GmbH & Co. KG

 

  • 15.25 - 15.50 Uhr
    Sichere, zuverlässige Entschwefelung hoher und sehr hoher H2S-Beladungen durch UgnCleanTubes®
     
    Dr.-Ing. Walter Hilgert, Rietzler-Gruppe | UGN Umwelttechnik

Änderungen vorbehalten


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